Spielsucht Psychologie Spielsucht: Beschreibung

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Spielsucht Psychologie

Roulette: "Ähnlich wie bei Alkohol kann man bei der Spielsucht von mit entsprechend geschulten Sozialarbeitern, Ärzten, Psychologen. In Psychologie und Psychiatrie wird die Spielsucht als zwanghaftes oder krankhaftes Spielen bezeichnet. Die Glücksspielsucht wird dadurch geprägt, dass der. Spielsucht, nicht stoffgebundene Form von Sucht, zwanghaftes Spielen; eine chronisch progressive Verhaltensstörung, die unter Ausschluß anderer.

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Den ersten Bereich bildet die Person selbst. Daneben spielt allerdings auch ihr Umfeld sowie das Glücksspiel selbst eine entscheidende Rolle.

Impulsive Menschen können ihre Gefühle nur schwer kontrollieren und neigen daher zu einem entsprechenden Verhalten.

Genau diese Personen sind besonders stark gefährdet, eine Spielsucht zu entwickeln. Zugleich können auch Gedankengänge und Überzeugungen ein Indikator für eine erhöhte Anfälligkeit sein.

Ein typischer Denkfehler ist dabei, wenn angenommen wird, dass bei einem Glücksspiel nach einer Serie der gleichen Farbe eine weitere Farbe erscheinen muss.

Rational betrachtet ist dies nicht richtig, da die Chancen bei der neueren Ziehung wieder in ihre ursprüngliche Verteilung zurückkehren.

Allerdings denken die meisten, dass die Chancen erhöht sind, dass die andere Farbe erscheint. Dieser Gedanke kann bei Personen allerdings dazu führen, dass sie nicht mehr aufhören können zu spielen, da die Überzeugung nahezu als Gesetz angesehen wird.

Obwohl diese Faktoren begünstigend wirken, gibt es dennoch nicht die typische Suchtpersönlichkeit. Weitere Faktoren müssen vorhanden sein, damit aus den Voraussetzungen eine Spielsucht entsteht.

Gefährlich wird es auch, wenn Spielerinnen und Spieler das Gefühl haben, dass sie einen konkreten Einfluss auf das Spielergebnis haben.

Dies wird durch Stopp-Tasten an Geldspielautomaten begünstigt. Dass der Spielausgang immer vom Zufall abhängig ist, gerät bei bei den Betroffenen oft in den Hintergrund, da sie sicher sind, den Spielausgang kontrollieren, beeinflussen und vorhersagen zu können — was allerdings nicht der Fall ist.

Ein wesentlicher Einfluss, und somit der zweite Bereich, ist das Umfeld des Betroffenene. Werden die Spiele innerhalb der Familie gespielt und als Freizeitaktivität angesehen, dann sinkt damit auch die Hemmschwelle für das Spiel.

Gleiches gilt auch, wenn in der Freizeit immer wieder mit Freunden gespielt wird. Zugleich wird für die Glücksspiele immer wieder Werbung gemacht.

Die Folge davon ist, dass das zukünftige Suchtmittel leicht erreichbar und omnipräsent ist. Zugleich ist auch das Spiel selbst der dritte Faktor, der die Ausbildung der Sucht begünstigen kann.

Glücksspiele wie Automaten sind fast überall verfügbar. Beim konkreten Spiel wirkt eine schnelle Folge der Spiele begünstigend, sowie eine schnelle Auszahlung.

Dadurch wird der Überblick über Gewinne und Verluste beeinträchtigt, sodass hier eine potenzielle Gefahr besteht. Damit die Spielsucht entsteht, müssen alle drei Faktoren begünstigend einwirken.

Das bedeutet, dass bereits eine Spielerpersönlichkeit vorhanden ist. Diese wird dann beim Spielen entladen. Durch eine soziale Akzeptanz in der Familie und im Freundeskreis wird das Spielen dabei nicht als schädlich angesehen, sodass die Hemmschwelle für das Spielen noch weiter sinkt.

Daher wird das Spiel ständig weitergespielt. Das Spielen selbst entlastet nun kurzzeitig, sodass ein positiver Effekt entsteht.

Die Verbindung zwischen Glücksspiel und gutem Gefühl ist nun gegeben. Die ersten Gewinne belohnen noch zusätzlich.

Im Ergebnis wird vermehrt gespielt, bis das Spielen nicht mehr davon abhängig ist, ob gerade Stress vorhanden ist.

Mit jedem Spieldurchgang wird das Verhalten weiter belohnt und die ersten Verluste sollen durch weiteres Spielen ausgeglichen werden, da angenommen wird, dass der nächste Gewinn eintreten wird.

Ab diesem Zeitpunkt findet die Sucht ihren Anfang. Zu diesem Zeitpunkt ist sie noch nicht offensichtlich.

Erst wenn das Spielverhalten zur Beschaffung von Geldern dienen soll und eine komplette Überschuldung vorliegt, wird das pathologische Spielverhalten erkannt.

Der Weg zurück ist lang und beschwerlich und bis zur Erkennung vergehen teilweise mehrere Jahre.

Allerdings ist auch erkennbar, dass nicht jede Person, die alle Voraussetzungen erfüllt, spielsüchtig werden muss. Viele werden auch trotz negativer Voraussetzungen zu keinem Zeitpunkt dem Glücksspiel verfallen.

Welche Faktoren dann entscheidend sind, ist nicht ausreichend geklärt. Verhaltenstherapie Gesprächstherapie Sysstemaufstellung Systemische Therapie.

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Nicht nur die momentane Situation bringt Beeinträchtigungen mit sich, auch die Langzeitfolgen sind umfangreich.

Neben einem sozialen besteht auch ein finanzielles Risiko für die Angehörigen und den Süchtigen. Es kommt in vielen Fällen sogar zu gravierenden Folgen, die kaum gemindert werden können.

Die persönlichen Folgen der Spielsucht ergeben sich aus dem konkreten Verhalten während der akuten Erkrankungsphase.

Der Spieler benötigt während seiner Sucht Geld, um weiterhin spielen zu können. Die Gesundheit leidet ebenfalls unter den Verhaltensweisen.

Körperlich kommt es häufig zu einer Übermüdung, wodurch dann Folgekrankheiten entstehen, die sowohl körperlicher als auch psychischer Natur sind.

Da auch für das Berufsleben weniger Zeit zur Verfügung steht, muss die Arbeit meistens aufgegeben werden oder es kommt zur Entlassung, wodurch sich die finanzielle Situation verschärft.

Nach einiger Zeit wendet sich nahezu das gesamte Umfeld ab. Die Familie tritt aus dem Leben, sodass der Betroffene den Lebensanker verliert.

Zugleich wenden sich auch die Freunde und Bekannten ab. Der Betroffene ist sozial isoliert. Rund Sie alle leiden früher oder später an den Langzeitfolgen, die auch nach der Bewältigung der Spielsucht noch Jahre bis Jahrzehnte bestehen können.

Schwierig ist vor allem die soziale Isolation. Die Familie hat sich vom Spielsüchtigen entfernt. Der Kontakt muss von Neuem aufgebaut werden.

Da allerdings tiefe Wunden und Enttäuschungen erzeugt wurden, dauert dieser Prozess mehrere Jahre an. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Familie nicht mehr zueinanderfindet, sodass der Betroffene ein neues Leben aufbauen muss.

Die neue Partnerschaft kann dann durch die Langzeitfolgen der Spielsucht, wie Schulden und Ähnliches, ebenfalls stark belastet sein.

Diese Tatsache kann den Beginn einer neuen Partnerschaft demnach zusätzlich erschweren. Problematisch ist auch der Aufbau neuer Freundschaften.

Häufig belasten Schulden aus der Spielsucht die alten Freundschaften. Daher wenden sich viele Freunde auch dauerhaft ab.

Ein neuer Freundeskreis muss wieder aufgebaut werden. In vielen Fällen muss der Betroffene aber auch dauerhaft aus seiner alten Sozialstruktur ausgelöst werden, damit die Auslöser der Sucht nicht nochmals zu einer akuten Phase führen.

Der Betroffene beginnt sozial gesehen daher häufig komplett neu. Finanziell gesehen bestehen die Schulden auch nach der Sucht. Diese müssen abgetragen werden.

Daher steht kaum noch Geld zur Verfügung. Durch fehlende Arbeit sind die Gelder ohnehin begrenzt und belaufen sich auf das Minimum.

Viele Betroffene müssen daher eine Privatinsolvenz anmelden. Eine neue Arbeit kann nur schwer gefunden werden.

Der Betroffene wurde meistens verurteilt, da er sich Gelder illegal beschafft hat. Dadurch ist er vorbestraft und neue Arbeitgeber erfahren dies, sodass die Chance auf Arbeit zunächst gering ist.

Auch die Therapie dauert mehrere Jahre an. Daher muss der Betroffene die Behandlung auch nach der erfolgreichen Bekämpfung der Sucht weiterführen.

Häufig können bereits kleine Auslöser zum Rückfall führen. Die körperlichen Probleme können hingegen relativ gut behandelt werden, sodass hier keine gravierenden Langzeitfolgen erwartet werden müssen.

Die Spielsucht verursacht allerdings nicht nur persönliche Langzeitfolgen. Vielmehr entstehen auch für die Allgemeinheit Probleme, die sich in der Summe aller Spielsüchtigen stark negativ auswirken.

Diese Folgen leiten sich ebenfalls aus der konkreten Suchtsituation ab. Vor allem hohe wirtschaftliche Konsequenzen bilden dabei den Schwerpunkt.

Die Kosten für die Therapien werden von der Allgemeinheit getragen werden. Zugleich müssen dauerhaft auch die Kosten für Leistungen zum Lebensunterhalt getragen werden sowie die wirtschaftlichen Folgen des Arbeitsausfalls.

Der Spielsüchtige schadet demnach in erster Instanz sich. Weiterhin beeinträchtigt er allerdings auch das Leben seiner Angehörigen und der Gesellschaft generell.

Habt ihr euch mal gefragt, warum man über Spielsucht nur so wenig erfährt? Viele sehen "Spielen" nicht als Sucht, als Krankheit an, ich denke das liegt daran, dass man über Spielsucht viel weniger wie über andere Süchte erfährt.

Der Staat tut auch nicht besonders viel, um das zu ändern, vielleicht weil er am Glücksspiel jährlich ca. Es wird eigentlich immer um Geld gespielt, das Geld ist jedenfalls zuerst ein Anreiz zu spielen.

Den Spielsüchtigen geht es weniger um das Geld, aber darauf möchte ich gleich eingehen. Hat er keine Möglichkeit zu spielen, beschäftigt er sich ständig mit der Sucht.

Wenn er Geld hat, wird er nervös und unausgeglichen. Spielen ist zum Lebensinhalt des Spielers geworden.

Während er spielt, ist der Spieler abwesend von seiner Umwelt, er fixiert sich auf den Automaten, und nimmt sonst nur sehr wenig wahr.

Das Spielen ist eine Flucht aus der Realität. Ein Anreiz für sie ist natürlich der Gewinn, das hat dann aber noch nichts mit Sucht zutun, sondern das Spielen ist einfach ein Zeitvertreib.

Irgendwann ändert sich das. Der Spieler beginnt, in bestimmten Situationen spielen zu gehen, um sich von seinen Problemen abzulenken, um Schwierigkeiten auszuweichen, oder um Frust abzubauen.

Dann ist der Gewinn auch nicht mehr so wichtig, viel wichtiger ist, das man sich in der Spielhalle akzeptiert und gemocht fühlt, gleichzeitig aber auch in Ruhe gelassen wird.

Aus dem Zeitvertreib wird eine Sucht, bevor man es merkt. Diese Frage kann man nicht so leicht, und natürlich nicht für jeden gleich beantworten.

Ich glaube, dass es sehr von der Psyche eines Menschen abhängt, ob er spiel süchtig wird. Welche Eigenschaften typisch für einen Spieler sind, möchte ich mit diesem Bild erklären:.

Erfahrungen, die jemand gerade als Kind gemacht hat, sind also sehr entscheidend darüber, wie schnell er süchtig wird. Die Folgen von der Spielsucht sind eigentlich kaum nachvollziehbar.

Ich versuche, den Kreislauf, n dem ein Spieler hängt, so gut wie es geht darzustellen. Ein Spieler geht am ersten vom Monat in die Spielhalle, um seine Probleme zu vergessen, das sie dadurch nur noch schlimmer werden, will und kann er nicht sehen.

Dort verspielt er das Geld, und überlegt sich nachher mit schlechtem Gewissen, wie er das Geld zum Leben für den nächsten Monat zusammentreibt.

In der Spielhalle ist es ihm egal, ob seine Familie hungert, und ob die Miete bezahlt ist.

Er belügt und betrügt eigentlich jeden, um wieder an Geld zu kommen. Langsam zerbricht sein gesamtes soziales Umfeld, die Bekanntschaften im richtigen Leben zählen immer weniger, sein "richtiges Leben" findet in der Spielhalle statt.

Sogar wenn er es wollte, hätte er kaum Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen. Er hat kein Geld, um auszugehen, und einladen kann er auch niemanden, der Strom ist abgeschaltet und er hat nichts zu essen da.

Zusätzlich belastet die Sucht auch den Körper, nach einiger Zeit treten Krankheiten auf, ob sie psychosomatisch, oder real sind, ist schwer zu unterscheiden.

Insgesamt verkürzt Spielsucht die Lebenserwartung. Das übliche Ende einer "Spielerkarriere" ist die totale Verschuldung und grenzenlose Einsamkeit.

Der Spieler lebt in einer eigenen Welt, die jemand, der "normal" lebt, nicht verstehen kann.

Allerdings denken die meisten, dass die Chancen erhöht sind, dass die andere Farbe erscheint. Dies geschieht unter anderem mithilfe eines sogenannten standardisierten Testverfahrens, bei dem ein Betroffener nach seinen Read article befragt wird. Wahrscheinlich könnt ihr mit "Spielsucht" nicht unbedingt besonders viel anfangen. Nachrichtenleiste öffnen. Die Folge davon ist, dass see more zukünftige Suchtmittel leicht erreichbar und omnipräsent ist.